Land der Hildegard
Luftaufnahme der Abtei St. Hildegard oberhalb von Rüdesheim-Eibingen, umgeben von Weinbergen

Abtei St. Hildegard, EibingenNachfolgekloster des RupertsbergesFoto: Roman Knie / HA Hessen Tourismus

Das Land der Hildegard von Bingen

Im Netzwerk „Land der Hildegard" haben sich Orte mit einem direkten Bezug zu Hildegard von Bingen zusammengeschlossen – ebenso wie Orte, an denen sich der Geist ihrer Zeit bis heute erleben lässt. Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise zu bekannten und weniger bekannten Hildegard-Orten.

Hildegard von Bingen lebte inmitten einer europäischen Zentrallandschaft des hohen Mittelalters: Das mittlere Rheingebiet galt, wie es in einer berühmten Chronik heißt, als „Kraftzentrum“ des gesamten Reiches – hier lagen die Säulen der Macht des Kaisers und der Kirche, haben Weinbau und Fernhandel frühe Städte und imposante Burgen hervorgebracht und sorgten Klöster für Bildung und kulturellen Austausch über weite Entfernungen hinweg. Die große Bedeutung dieser Innovationslandschaft des 12. Jahrhunderts ist Teil der Erfolgsgeschichte des Oberen Mittelrheintals, das seit 2002 zum UNESCO-Welterbe zählt. Aber auch im Rheingau, entlang der Nahe und in Rheinhessen ist die Faszination der Hildegard-Zeit noch heute lebendig – und bietet reichlich Gelegenheit, an authentischen Stätten historische Zusammenhänge zu entdecken, vor denen sich Leben und Wirken der vielleicht bedeutendsten Frau des Mittelalters entfaltet haben.

Hildegard begeistert die Menschen seit über 800 Jahren – und dabei hat noch jede Epoche immer wieder Neues an der Prophetin vom Rupertsberg entdeckt:

Dem Mittelalter galt sie als Künderin vom nahen Weltenende. Die Humanisten haben Hildegard als erste große Frau der Literaturgeschichte gefeiert. In der Reformationszeit berief man sich gerne auf Hildegard, weil sie in drastischen Worten Missstände in der Papstkirche beklagt hatte. Die Romantiker schufen aus mancher Wundergeschichte das Bild von der „Volksheiligen Hildegard“. Seit dem Industriezeitalter ist die ganzheitliche „Hildegard-Medizin“ als sanfte Alternative zur Apparate-Medizin populär. Vielen gilt Hildegard heute als Vorkämpferin für die Emanzipation der Frau. Als bedeutendste Komponistin der Musikgeschichte ist sie vor allem in den USA, Australien und Japan bekannt. Hildegards ganzheitlicher Blick auf die Schöpfung gibt uns wertvolle Orientierung im Umgang mit dem Klimawandel. 2012 wurde sie durch Papst Benedikt heiliggesprochen und aufgrund ihres umfangreichen Werkes zur Kirchenlehrerin der katholischen Kirche erhoben – als vierte Frau weltweit in 2000 Jahren…

Wer war Hildegard von Bingen

Leben

Hildegard von Bingen fasziniert die Menschen: Seit über 800 Jahren erzählt man sich ihr Leben immer wieder – und dabei immer wieder neu und auch ein wenig anders. Das liegt an den unglaublich vielfältigen Facetten ihrer Persönlichkeit und ihres Werks.

Eine Besucherin betrachtet im Museum am Strom in Bingen ein barockes Hildegard-Gemälde im Goldrahmen vor der blauen Ausstellungswand „Wer war Hildegard von Bingen?“
Museum am Strom Ausstellungswand zu Hildegard von Bingen Foto: Dominik Ketz / Rheinhessen-Touristik GmbH

Wirkung & Werke

Ihr erstes Visionswerk „Liber Scivias“ unterteilt Hildegard in drei Teile, wobei jeder Teil mehrere Visionsbilder enthält, die zunächst beschrieben, dann gedeutet werden: Sowohl die Visionen als auch die Interpretationen (Auditionen) sind der Seherin zufolge göttlichen Ursprungs.

Besucher betrachten die bronzene Hildegard-Statue und beleuchtete Tafeln mit mittelalterlichen Miniaturen im Museum am Strom
Museum am Strom Bronzene Hildegard-Statue und Visionsbilder im Museum am Strom Foto: Florian Trykowski

Hildegard-Orte

Bermersheim v. d. Höhe

Die Taufkapelle der heiligen Hildegard von Bingen in Bermersheim vor der Höhe gehört zu den bedeutendsten Hildegard-Orten Rheinhessens. Der Überlieferung nach wurde Hildegard von Bingen um 1098 hier getauft. Die historische Kirche St. Martin, die heute als Simultankirche von katholischen und evangelischen Christen genutzt wird, bewahrt die Erinnerung an diese außergewöhnliche Persönlichkeit. Interessierte Gäste können unter 0177-3368191 bei Herrn Dominic Gilbert einen Termin zur Besichtigung der Taufkapelle vereinbaren. Weiter Informationen erhalten Sie unter info@bermersheim-vdh.de

Taufkirche Hildegards von Bingen in Bermersheim vor der Höhe: weiß verputzter Bau mit rotem Ziegeldach und gotischen Fenstern, davor eine Bank unter Bäumen
Bermersheim v. d. Höhe Taufkirche Hildegards von Bingen Foto: Christian Bauer

Klosterkirche Sponheim

Die Geschichte Sponheims ist eng mit dem Benediktinerkloster verbunden, das von den Grafen von Sponheim gegründet und über Jahrhunderte gefördert wurde. Ab 1101 ließ Graf Stephan von Sponheim eine bestehende Kirche zu einem Kloster ausbauen. Die erhaltene Klosterkirche gilt als das bedeutendste Kulturdenkmal des Nahelandes. Von der einstigen Klosteranlage sind nur noch Teile erhalten.

Klosterkirche Sponheim im Gegenlicht der Abendsonne mit Mönchsstatue im Vordergrund
Klosterkirche Sponheim Klosterkirche des ehemaligen Benediktinnerklosters Sponheim Foto: Soonteam René Nolte / Naheland-Touristik GmbH

Burgruine Burgsponheim

Auf einem schmalen Bergsporn, der an drei Seiten steil abfällt, erheben sich die Überreste der Burg Sponheim. Die Geschichte der Burg ist eng mit den Grafen von Sponheim verbunden. Erstmals wurde die Burg 1127 erwähnt. Hildegard wurde mit 8 Jahren in die Obhut von Jutta von Sponheim, der Tochter der Grafen von Sponheim gegeben und lebte mit ihr ab 1112 in der Frauenklause im Kloster Disibodenberg.

Historische Informationstafel an der Bruchsteinmauer der Burgruine Sponheim
Burgruine Burgsponheim Burg der Herren von Sponheim - Förderer von Hildegard von Bingen Foto: Sophia Mauer

Klosterruine Disibodenberg

In diesem Kloster verbrachte Hildegard von Bingen den größten Teil ihres Lebens – 40 Jahre. Eingebettet in den romantischen Park, den der berühmte Heidelberger Gartenkünstler Johann Metzger Mitte des 19. Jahrhunderts schuf, liegen die stattlichen Überreste auf dem Plateau des Berges am Zusammenfluss von Nahe und Glan.

Mauerreste der Klosterruine Disibodenberg mit grün bewachsenem Innenhof zwischen Bäumen
Klosterruine Disibodenberg Ruine des Klosters Disibodenberg Foto: 3timeKate / Ferienregion Bad Sobernheim

Rupertsberg

Noch auf dem Disibodenberg verfasste Hildegard die Visionsschrift Scivias und Briefe u. a. an Bernhard von Clairvaux. Der Ruf Hildegards als Prophetin verbreitete sich schnell und sie wurde als Ratgeberin und Mahnerin von Menschen jeden Standes geschätzt. So wird Hildegards Wunsch nach einer zentraleren Wirkungsstätte dazu geführt haben, dass sie zwischen 1147 und 1151 an der Mündung der Nahe in den Rhein gegenüber der Stadt Bingen ein eigenes Kloster auf dem Rupertsberg gegründet und gebaut hat.

Ausstellungsraum mit raumhohen Wandbildern der rekonstruierten Rupertsberger Klosterkirche mit Apsisfresko und Altar
Rupertsberg Erhaltene Arkaden der Klosterkirche mit Visualiserungstafeln Foto: Stefan Esser

Pfarrkirche Eibingen

Auf den Fundamenten des 1165 gegründeten Benediktinerinnen-Klosters befindet sich heute die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard. Hier wird der Hildegardis-Schrein mit den Gebeinen der Heiligen Hildegard von Bingen aufbewahrt.

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard in Eibingen mit Bruchsteinfassade, Dachreiter und gelb-weißen Kirchenfahnen vor blauem Himmel
Pfarrkirche Eibingen Die Pfarr- und Wallfahrtskirche beherbergt die Reliquien Hildegards von Bingen Foto: Reinold Forschner

Abtei St. Hildegard

Die Abtei St. Hildegard ist kirchenrechtlich das Nachfolgekloster der einst durch Hildegard 1148 und 1165 gegründeten Klöster Rupertsberg und Eibingen. Heute leben hinter den mächtigen Klostermauern der um 1900 neu erbauten Abtei St. Hildegard 30 Benediktinerinnen.

Luftaufnahme der Abtei St. Hildegard oberhalb von Rüdesheim-Eibingen, umgeben von Weinbergen
Abtei St. Hildegard Die Abtei St. Hildegard inmitten von Weinbergen Foto: Roman Knie / HA Hessen Tourismus
  • Luftaufnahme der Abtei St. Hildegard oberhalb von Rüdesheim-Eibingen, umgeben von Weinbergen
    Abtei St. Hildegard Die Abtei St. Hildegard inmitten von Weinbergen Foto: Roman Knie / HA Hessen Tourismus
  • Zwei Wandernde betrachten die hohen Mauern der Klosterruine Disibodenberg bei Staudernheim, einer Station auf dem Hildegard-von-Bingen-Pilgerwanderweg
    Pilgerwanderweg Wandernde an der Klosterruine Foto: Timo Volz / Naheland-Touristik GmbH
  • Zwei Besucher gehen über einen Kiesweg durch den Hildegarten am Museum am Strom in Bingen, zwischen Hecken und beschilderten Beeten mit Heilpflanzen
    Hildegarten am Museum am Strom Beete mit Heilpflanzen aus Hildegards „Physica“ Foto: Dominik Ketz

Hildegards Zeit

Kloster Eberbach

Eines der eindrucksvollsten Denkmäler mittelalterlicher Klosterbaukunst in Europa ist die ehemalige Zisterzienserabtei Kloster Eberbach, das Bernhard von Clairvaux 1136 gründete.

Innenhof von Kloster Eberbach mit Basilika und weißen Klostergebäuden, zwei Besucherinnen auf dem gepflasterten Weg
Kloster Eberbach Innenhof mit Basilika Foto: Saskia Marloh Photography

Kaiserpfalz Ingelheim

Im heutigen Stadtteil Nieder-Ingelheim ließ Karl der Große um das Jahr 800 einen Palast errichten, dessen imposante Ruine in der Archäologischen Zone Kaiserpfalz besichtigt werden kann. Zur Zeit der Staufer hatte die Kaiserpfalz Ingelheim schon lange an politischer und administrativer Bedeutung verloren. Nur viermal ist die Anwesenheit eines Stauferkaisers in der Pfalz nachweisbar. Ob Hildegard von Bingen dort Friedrich Barbarossa traf, ist umstritten.

Heidesheimer Tor der Kaiserpfalz Ingelheim mit modernen roten Ergänzungen im Vordergrund
Kaiserpfalz Ingelheim Heidesheimer Tor Foto: Uwe Feuerbach / Rheinhessen-Touristik GmbH

Bacharach / Burg Stahleck

Die erste Erwähnung der Burg findet sich 1135 in Verbindung mit dem Burgherrn Goswin von Stahleck.

Pfalzgräfin Gertrud von Stahleck war eine hochadelige Briefpartnerin Hildegards.

Gertrud und ihr Ehemann, Pfalzgraf Hermann von Stahleck, waren bedeutende Unterstützer Hildegards und stifteten Ländereien sowie beträchtliche Schenkungen für Hildegards Kloster Rupertsberg, zum Beispiel das Weingut in Weiler.

Panoramablick auf Bacharach am Rhein mit Burg Stahleck und Weinbergen
Bacharach am Rhein Blick auf Burg Stahleck Foto: Dominik Ketz / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Kirchheimbolanden

1170 hielt hier Hildegard eine öffentliche Mahnpredigt. Hildegard hielt enge Kontakte mit Werner II. von Bolanden, der ein wichtiger Förderer ihres Klosters am Rupertsberg war.

Römerplatz in Kirchheimbolanden mit dem gelben Rathausturm, einem Fachwerkhaus und Passanten auf dem gepflasterten Platz
Kirchheimbolanden Römerplatz mit Rathausturm Foto: Stadt Kirchheimbolanden

Museen

Museum am Strom

In der großen Hildegard-Ausstellung des Museums am Strom wird auf mehr als 300 m² ein anschauliches und lebendiges Bild der großen Äbtissin gezeichnet: die längst zerstörten Hildegardklöster nehmen in faszinierenden Modellen wieder Gestalt an, eindrucksvolle Kunstwerke, wertvolle Originale (wie der Erstdruck der »Physica« von 1533), interaktive „Klappbücher“ und markante Zitate machen Lebensweg und Wirken plastisch.

Ausstellungshalle des Museums am Strom in Bingen mit Schachbrettboden, umlaufender Galerie und barockem Hildegard-Gemälde im Goldrahmen
Museum am Strom Hildegard-Ausstellung im Museum am Strom Foto: Dominik Ketz

Deutsches Edelsteinmuseum

Das Deutsche Edelsteinmuseum präsentiert eine einzigartige rund 10.000 Exponate umfassende Sammlung der interessantesten und faszinierendsten Edelsteine aller Kontinente. Nahezu alle weltweit vorkommenden edlen Steine werden hier sowohl als Rohstein, als auch in kunstvoll bearbeiteter Form auf etwa 800 Quadratmetern ausgestellt.

Das vierte Buch der „Physica“ Hildegards ist den Edelsteinen, ihren Eigenschaften und Heilkräften gewidmet. Der Prophetin zufolge entfaltet sich die Heilkraft der Steine sowohl äußerlich als auch innerlich.

Großer geschliffener Bergkristall auf einem Sockel in der Sonderausstellung „Licht, Stein und Vision“ des Deutschen Edelsteinmuseums, dahinter Vitrinen
Deutsches Edelsteinmuseum Bergkristall in der Sonderschau "Licht, Stein und Vision" Foto: Susanne Zander / Tourist Information EdelSteinLand

Dom- und Diözesanmuseum Mainz

In geschichtsträchtigen Räumen präsentiert das Dommuseum – das zweitgrößte seiner Art in Deutschland – sakrale Kunst von der Spätantike bis in die Gegenwart. Zu den Höhepunkten gehören die einzigartige Sammlung frühgotischer Steinskulptur und die Schatzkammer des Mainzer Doms.

In Ergänzung zur ständigen Sammlung finden regelmäßig Ausstellungen statt.

Im Mainzer Dom befinden sich im sogenannten Reliquienschrein der Mainzer Heiligen auch Reliquien von Hildegard.

Weiße Architekturmodelle des Mainzer Doms in der Ausstellung des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums
Dom- und Diözesanmuseum Mainz Modelle des Mainzer Doms Foto: Citymarketing Mainz
  • Großer geschliffener Bergkristall auf einem Sockel in der Sonderausstellung „Licht, Stein und Vision“ des Deutschen Edelsteinmuseums, dahinter Vitrinen
    Deutsches Edelsteinmuseum Bergkristall in der Sonderschau "Licht, Stein und Vision" Foto: Susanne Zander / Tourist Information EdelSteinLand
  • Weiße Architekturmodelle des Mainzer Doms in der Ausstellung des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums
    Dom- und Diözesanmuseum Mainz Modelle des Mainzer Doms Foto: Citymarketing Mainz

Institutionen

Hildegard Zentrum Rupertsberg

Unweit des ehemaligen Klosters der heiligen Hildegard auf dem Rupertsberg in Bingerbrück steht die Hildegard-Gedächtniskirche von Ende des 19. Jahrhunderts. Seit 2019 ist die Kirche ein Hildegardzentrum. Der Kirchenraum dient nicht nur als spirituelles Zentrum für Pilger und Ruhesuchende, sondern auch als Raum für Konzerte und kulturelle Veranstaltungen. Eine Besonderheit ist das „Mediale Kirchensystem“ (MediaKi).

Romanischer Kirchenraum des Hildegard-Zentrums in violettes Licht getaucht, Blick durch das Mittelschiff auf den Altarraum mit Kreuz
Hildegard Zentrum Rupertsberg Kirchenraum in violettem Licht Foto: Tanja-Sabina Prill

Rupertsberger Hildegard Gesellschaft

Die Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft Bingen e. V. wurde im Jahre 2009 gegründet mit dem Ziel, am Ort des ehemaligen Klosters der hl. Hildegard auf dem Rupertsberg eine Begegnung mit Leben und Werk der Heiligen und Kirchenlehrerin zu ermöglichen. Dazu wurde das Rupertsberger Gewölbe angemietet, welches sich unterhalb der ehemaligen Klosterkirche befindet.

Beleuchteter historischer Gewölbekeller mit Stuhlreihen, einer reproduzierten Hildegard-Miniatur an der Bruchsteinwand und einer Hildegard-Figur in einer Nische
Rupertsberger Hildegard Gesellschaft Gewölbekeller Foto: Rupertsberger Hildegardgesellschaft e.V.

Hildegard Forum der Kreuzschwestern

Das Hildegard Forum der Kreuzschwestern lädt zur Begegnung mit den Lebensbotschaften Hildegards von Bingen ein. Theologische Vorträge, Gesprächskreise, Meditationen sowie Ratschläge zur gesunden Lebensführung. Zum Angebot gehören außerdem ein Restaurant, Tagungsräume, ein Hotel und ein Klostergarten.

Luftaufnahme des Hildegard-Forums auf dem Rochusberg bei Bingen mit Kräutergarten und Weinbergen
Hildegard Forum der Kreuzschwestern Rochusberg bei Bingen Foto: Torsten Silz

Hildegard 2029

Zusammenschluss verschiedener kirchlicher oder kirchennaher Institutionen und Gruppen anlässlich des 850. Todestags von Hildegard von Bingen. Sie zeigen vielfältige Möglichkeiten, sich von Hildegard inspirieren zu lassen, beispielsweise in Workshops und Führungen, Konzerten und Gottesdiensten.

Signet Hildegard 2029 mit stilisierter Silhouette Hildegards von Bingen vor einem orangefarbenen Kreis

Hildegard von Bingen Pilgerwanderweg

Der 137 Kilometer lange Weg beginnt in Idar-Oberstein und führt vorbei an den wichtigsten Stationen im Leben Hildegards, über den Disibodenberg und Sponheim nach Bingen am Rhein.

Zwei Wandernde betrachten die hohen Mauern der Klosterruine Disibodenberg bei Staudernheim, einer Station auf dem Hildegard-von-Bingen-Pilgerwanderweg
Pilgerwanderweg Wandernde an der Klosterruine Foto: Timo Volz / Naheland-Touristik GmbH

Angebote

Veranstaltungen

Den Veranstaltungskalender für die Region führt das Portal Hunsrück-Nahe Tourismus.

Unterkünfte

Unterkünfte in der Region vermittelt das Portal Hunsrück-Nahe Tourismus.

Kontakt

Gerne helfen wir weiter:

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Rheinkai 21
55411 Bingen

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