Land der Hildegard - Hildegard von Bingen

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Hildegard über die zwölf Monate des Jahres

Dezember (der zwölfte Monat)

„Auch der zwölfte Monat hat starke Kälte. Er lässt die Erde gefrieren, bedeckt sie völlig mit dem Schaum der Kälte und macht sie abstoßend und beschwerlich. Deswegen werden mit seiner Eigenschaft die Füße des Menschen bezeichnet, die sehr vieles zertreten und breittreten und die Erde eindämmen.“

(LDO, Visio 4, Abschn. 97 (Heieck, S. 217ff.)

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Neuigkeiten

Gedruckt oder online: neuester Hildegard-Newsletter liegt vor

Gedruckt oder online: neuester Hildegard-Newsletter liegt vor

Die 8. Ausgabe der „Wegweisungen ins Land der Heiligen Hildegard“ ist ausgeliefert – und liegt an vielen öffentlichen Orten in Bingen am Rhein aus, etwa im Museum an Strom, in Stadtbibliothek, Bürgerbüro, Touristinformation und selbstverständlich am Hildegard-Info-Punkt in der Binger Innenstadt. Darüber hinaus wird die Broschüre von Bingen aus überall im „Land der Hildegard“ verteilt. Bequem geht es auch von zu Hause: hier auf unseren Seiten können Sie sich informieren und auch unseren Newsletter abonnieren.

Die Macher des Info-Briefes, ehrenamtlich begleitet von Marie-Luise Krompholz, haben auch in der aktuellen Version wieder viele Themen rund um Hildegard von Bingen verpackt. Oberbürgermeister Thomas Feser freut sich besonders, dass im Newsletter das mittlerweile seit 5 Jahren bestehende Engagement der „Hildegard-Lotsen“ vorgestellt wird. Der langjährige Prior des Klosters Jakobsberg in Ockenheim in Rheinhessen, Pater Anselm Zeller, stellte sich dieses Mal den Fragen der Redaktion. „Der Newsletter ist ein zeitgemäßes Medium wo die an Hildegards Leben und Werk interessierten Menschen unmittelbar informiert werden können“, so Feser. „Neben dem Veranstaltungskalender ‚Mit Hildegard durchs Jahr‘ können wir mit diesem Newsletter-Format immer wieder aktuelle und wissenswerte Themen aufgreifen.“

Die 5. Ausgabe der „Wegweisungen ins Land der Hildegard"

Die 5. Ausgabe der „Wegweisungen ins Land der Hildegard"

Diesmal konnten wir einen Interviewpartner gewinnen, der ein profunder Kenner des Werkes der Heiligen Hildegard ist: Karl Kardinal Lehmann beantwortete unsere Fragen.

Manche haben es sicherlich schon gesehen, am Rupertsberg erstrahlt ein neues blaues Licht, erfahren Sie was es damit auf sich hat. Viel Neues erfährt man auch im neuen Katalog zur Hildegard-Ausstellung, hier kann man die Ausstellungs-Texte in Ruhe nachlesen, vielleicht bei einer Tasse Tee und einem Dinkelgebäck, Tipps dazu gibt es im neuen Newsletter. Und es gibt einen weiteren Grund auf die andere Rheinseite über zu setzen, auch Rüdesheim hat nun einen Hildegard-Weg. Zudem stellen wir die Rupertsberger Gesellschaft vor, informieren wie immer über die Veranstaltungen im Land der Hildegard und natürlich gibt es auch wieder eine Hildegard-Mediation. Wir freuen uns auf Sie und viele weitere Abonnenten, die auf diesem Wege regelmäßig informiert werden.

Neu: Der Rüdesheimer Hildegardweg

Neu: Der Rüdesheimer Hildegardweg

Seit dem 17.September, dem Todestag der heiligen Hildegard ist das Land der Hildegard und eine Attraktion reicher: Der 6,7 Kilometer lange Rundweg führt durch die Weinberge von Rüdesheim zur Pfarr- und Wallfahrtskirche Eibingen und die Abtei St. Hildegard. An den Sehenswürdigkeiten und schönsten Aussichtspunkten erhalten Sie einen Einblick in das Leben Hildegards und die Landschaft in ihrer Zeit.

Für Sie zum Lesen bereit: die 4. Ausgabe der „Wegweisungen ins Land der Hildegard

Für Sie zum Lesen bereit: die 4. Ausgabe der „Wegweisungen ins Land der Hildegard

Aus erster Hand offeriert der aktuelle Hildegard-Newsletter über Interessantes und Informatives zur großen Frau des Mittelalters. Es gibt praktische Hinweise auf Veranstaltungen besonders die Highlights im Rahmen des Hildegard-Herbstes. Erfahren Sie welche interessante Kooperation das Museum am Strom mit der Hildegardisschule eingegangen ist. Lesen Sie das Interview mit der amerikanischen Reisejournalistin Lori Erickson und erfahren Sie welche Rolle Hildegard von Bingen im Leben der CDU-Politikerin Julia Klöckner spielt. Auch ein Bericht über die bisherige Resonanz zur neuen Hildegard-Ausstellung und Erörterungen zum Geburtsort Hildegard von Bingens erwarten Sie. Wir freuen uns auf Sie und viele weitere Abonnenten, die auf diesem Wege regelmäßig informiert werden

Winfried Mühlum-Pyrápheros: LICHTKUNST

Eine Rauminstallation im Museum am Strom (14. August 2014 – 11. Januar 2015)

Vom 14. August an verwandelt sich der Sonderausstellungsraum des Museums am Strom in einen „Lichtraum“: Werke des Wiesbadener Künstlers Winfried Mühlum-Pyrápheros werden dann für fünf Monate einen interessanten Kontrapunkt zur neuen Hildegard von Bingen-Ausstellung des Museums bilden. Und so unterschiedlich die beiden Ausstellungen im Hinblick auf Form und Gestaltung auch erscheinen werden, so eint sie doch ein zentrales Thema: Das Licht. Als Metapher für das spirituelle Er-leben ihrer Visionen ist es bei Hildegard stets präsent: „Das Licht, das ich schaue, ist nicht an den Raum gebunden. Es ist viel, viel lichter als eine Wolke, die die Sonne in sich trägt.“

Durchaus an Raum und Physik gebunden hingegen ist Mühlums Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen des flüchtigen Phänomens. Seine Arbeiten kreisen um die faszinierenden ästhetischen Eigenschaften des Lichtes an sich. Aber eine spirituelle Dimension eignet den so entstanden „transluziden Architekturskulpturen“, „Spektralfeldern“ und „Lichtlandschaften“ dennoch jederzeit: So steht eine Raumin-stallation im Mittelpunkt der Schau, die mit lichtdurchfluteten Architekturelementen und Projektionen eine geradezu mystische Atmosphäre schafft. Zugleich wird ein exemplarischer Einblick in das sonstige, vielfältige Werk von Mühlum-Pyrápheros geboten: Lichtgrafiken, fotografische Dokumentationen verschiedener Architekturpro-jekte, Lichtcollagen und eine audiovisuelle Projektion lassen die ästhetischen Leitge-danken des Künstlers aus den vergangenen vier Jahrzehnten erkennen.

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